Arbeit statt Strafe (ASS) seit Anfang des Jahres in Potsdam und in Brandenburg an der Havel

By | 15. März 2019

Seit Anfang des Jahres befindet sich die sbh Gefangenen-Fürsorge gGmbH mit dem Projekt „Arbeit statt Strafe“ als neuer Ansprechpartner im Rahmen des HSI-Träger-Netzwerkes (HSI-Haftvermeidung durch soziale Integration) im Landgerichtsbezirk Potsdam.

Hier werden die von der Potsdamer Staatsanwaltschaft entsandten Klientinnen und Klienten aus Potsdam und Umgebung beraten, vermittelt und begleitet. Entsprechend unterstützen unsere Mitarbeiter*innen die zu einer Geldstrafe verurteilten Hilfesuchenden bei der Suche nach einer gemeinnützigen Einsatzstelle zur Ableistung ihrer Strafmaße in Form von Arbeitsstunden, der Aufnahme einer Tätigkeit oder der Tilgung einer Geldstrafe durch Ratenzahlung.

Die Projektlaufzeit beträgt 2 Jahre. Jährlich sollen bis zu 330 Klientinnen und Klienten aus Potsdam und Umgebung betreut und je nach Ausgangslage und persönlicher Eignung passgenau in Beschäftigungsverhältnisse vermittelt und dort nachbetreut werden.

Sie finden uns in Potsdam:
„Arbeit statt Strafe“ (ASS) für Potsdam,
Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming

Dortustr. 72
14467 Potsdam

 und in Brandenburg an der Havel:
Arbeit statt Strafe“ (ASS) für
Brandenburg an der Havel und das Havelland
in Räumen der Sozialen Dienste der Justiz
Geschwister-Scholl-Str. 26 (Haus G)
14476 Brandenburg an der Havel

Terminvereinbarung unter: 030 / 86 47 13 – 30

 


Investition in Ihre Zukunft

 

Das Vorhaben wird gefördert durch das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.